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Wer ein Farbsolo ansagt, nennt die gewünschte Farbe, bspw. Schafkopf nach Hausregeln. Dieses Thema im Zeitverlauf. Schafkopf am Stammtisch Free. Gespielt wird mit dem Bayerischen Blattdas Beste Spielothek in Fesslersberg finden Farben mit jeweils 8 Karten hat — insgesamt also 32 Karten. Wer mit den Standardregeln vertraut und auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist, findet diese in Form zahlreicher Sonderregeln. Spatzen oder Luschen ohne Augenwert. Hat dir dieser Artikel gefallen? Version: 1. Neun, Acht und Sieben sind sog.

Spatzen oder Luschen ohne Augenwert. Der Ablauf ist wie folgt:. Spielwertung : Gewonnen hat die Spielerpartei Re mit 61 Augen oder mehr. Die Gegenspielerpartei Kontra benötigt hingegen nur 60 Augen zum Sieg.

Sonderregeln — doch das übernimmt im Schafkopf-Palast glücklicherweise der Algorithmus. Ziel beim Schafkopf ist es, mindestens 61 Augen für die eigene Spielpartei zu sammeln.

Wird in Zweier-Teams gespielt, wird die Augenzahl der von beiden Spielern gewonnenen Stiche addiert, der Solospieler muss die Augenzahl allein erreichen, um zu gewinnen.

Das Grundprinzip ist einfach: Der Ausspieler spielt eine Karte aus, die von den Mitspielern reihum im Uhrzeigersinn nach bestimmten Regeln bedient werden muss — d.

Wer die höchstrangige Karte gelegt hat, hat den Stich also die 4 auf dem Tisch liegenden Karten gewonnen.

Der Spieler, der den Stich gewonnen hat, kommt als nächster heraus, d. Welche der Spieler mit- oder gegeneinander spielen und welche Trumpf-Rangfolge gilt, wird vor jedem Spiel durch die Ansage bestimmt.

Die Grundvarianten sind Rufspiel, Farbsolo und Wenz. Sämtliche Spielarten stehen in einer bestimmten Rangfolge diese kann durch Sonderregeln erweitert werden , wobei sich das jeweils höchstwertige Spiel durchsetzt:.

Das Recht zur Ansage hat zunächst der Spieler links vom Geber, danach geht es im Uhrzeigersinn reihum:. Das passiert wenn die beiden Spieler zuvor zu vorsichtig sind und gar keine Augen platzieren.

Dann komme ich nämlich hinten drauf und kann als letzter entscheiden. Was eigentlich noch viel besser ist: Die Spieler gehen davon aus, dass ich mich mit Gras abgespatzt habe und werden diese Farbe kaum ausspielen beim zweiten.

Das wäre eigentlich das einzige was mich stören würde, nämlich Gras mit einem grasfreien Gegenspieler, der meine Sau sticht und mich für den dritten Stich nicht mehr in Position bringt.

Dann spielt er womöglich Eichel nach worauf ich zumindest den Eichel Unter legen müsste. Das kann man hier ideal ausnutzen.

Es gibt kaum einen besseren Beginn für ein Solo wie diesen hier. Das Ergebnis war natürlich auch ein 2-Stich Schneider.

Der wäre sicher nicht möglich gewesen wenn einer der Mitspieler zumindest mal Eichel König oder Eichel Zehn gesetzt hätte.

Klar schenken sie mir dann auch Augen falls ich ihn nehme, aber sie geben mir zumindest nicht die Möglichkeit mich so günstig abzuspatzen.

Eigentlich schon fast ein Solo, aber der Spieler neben uns meint spielen zu müssen. Wir sagen weiter und er spielt auf die Gras Sau.

Klares Kontra. Man macht den ersten Stich und sucht mit dem Gras Zehner. Die Sau geht allerdings durch und wir verlieren mit 57 Augen.

Das bleibt dann meist nicht ohne Folgen, denn so manche Mitspieler meinen dann welch einen Mist man gespielt habe und warum man da überhaupt ein Kontra gibt.

Eigentlich müsste man so etwas einfach ignorieren, aber jeder, der sich Kritik zu Herzen nimmt, fragt sich dann schon ob er etwas falsch gemacht haben könnte.

Der Mitspieler, der sich über so ein Kontra beschwert spielt entweder noch nicht lange, hat nicht aufgepasst wie gut unsere Hand eigentlich war oder versteht nichts von Wahrscheinlichkeiten.

Letzteres ist am ehesten der Fall. Nachdem wir den ersten Stich gemacht haben, müssen wir natürlich suchen.

Die Frage ist ob Gras König oder Zehner. Da wir bereits zwei Gras haben, nehmen wir dem Mitspieler schon einige Kombinationen ab so dass die Wahrscheinlichkeit, dass er frei ist deutlich höher liegt.

Das Problem ist aber auch folgendes: Wir halten bereits 5 Trümpfe von Der Spieler wird auch ein paar haben, sagen wir mal 4 oder 5.

Dann bleiben noch 4 — 5 übrig für die beiden anderen Spieler. Da schon einmal Trumpf gegangen ist, benötigt unser Mitspieler mind.

Unterm Strich sollte man schon davon ausgehen, dass er noch in der Lage ist zu stechen. Einfacher ist die Situation natürlich wenn im ersten Stich kein Trumpf ging, sondern wir gleich suchen können.

Dann braucht er nur einen Trumpf von den verbleibenden 4 — 5. In so einer Situation kein Kontra zu geben weil man Angst davor hat eventuell zu verlieren und sich dumme Sprüche anzuhören, lässt unterm Strich sehr viel Geld liegen.

Solche Sprüche bekommt man leider oft zu hören weil die Mitspieler scheinbar denken dass man automatisch gewonnen hat wenn man ein Kontra gibt.

Es sollte nicht oft vorkommen bei einem Sauspiel, aber manchmal hat man 3 Spatzen in zwei verschiedenen Farben, zum Beispiel Eichel 7, Eichel 8 und Gras Zehn.

Die restlichen fünf Karten sind zu gut als dass man auf weiter klicken kann. Ein Solo kommt allerdings auch nicht in Frage.

Deswegen stehen wir vor dem Problem entweder auf Eichel zu spielen oder auf Gras. Das Problem ist eigentlich ganz einfach: Da wir zwei Eichel haben ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Sau nicht durchgeht relativ hoch.

Wenn wir aber mit Gras spielen und die Sau nicht durchgehen sollte, verlieren wir wegen dem Zehner auch gleich 10 Augen mehr.

Auch nicht gerade gut. Die Frage ist also: Was ist schlimmer? Am wichtigsten ist erst einmal der Wahrscheinlichkeitsunterschied im Vergleich zu 2 Suchfarben mit nur einer Farbe.

Das sind die guten Nachrichten. Die schlechten sind aber, dass wir eben 10 Punkte mehr verlieren wenn sie zusammen gestochen wird.

Ganz nüchtern betrachtet sieht der Erwartungswert wie folgt aus, wenn wir annehmen, dass mit dem König gesucht und mit dem Herz Zehner gestochen wird:.

So weit, so gut. Es gibt aber noch Stellschrauben an denen man drehen kann. So kann es natürlich sein, dass man mit zwei Suchfarben wie 7 und 8 den Gegenspieler erwischt wenn er die Zehn zugeben muss.

In diesem Fall würde sich der Erwartungswert im zweiten Fall leicht erhöhen, also nicht ganz so schlecht ausfallen. Normalerweise müssten wir jetzt noch eine Wahrscheinlichkeitsverteilung ermitteln wie die übrigen Karten verteilt sein können falls keiner frei ist, aber das ändert nicht viel.

Die Strategie, die wir daraus ableiten können ist folgende: Wenn du mehr Risiko gehen musst, zum Beispiel wenn das Sauspiel wirklich grenzwertig ist, dann solltest du auf jeden Fall das Risiko suchen und mit der Zehn spielen.

Unterm Strich gewinnst du damit am meisten. Hast du allerdings eine ziemliche Oma und könntest fast ein Solo spielen ist es nicht ratsam mit der Zehn zu spielen.

Gut möglich, dass der Gegner dann mit 2 Stichen gewinnen kann. Wird jedoch die Sau mit deiner kleinen Suchfarbe zusammen gestochen ist es nicht ganz so schlimm.

Mit 25 Augen für den Gegner kann man immer noch gut leben. Was passiert nachdem gesucht wurde? Spielst du mit zwei Suchfarben, es wird gesucht und was ist dann?

Dann stehst du mit einem weiteren Spatzen da, der von einem König, einer Neun oder was auch immer gestochen werden kann.

Das bringt zusätzliche Unsicherheit. Ideal ist es dann nicht zwei kleine Suchfarben, sondern eine hohe und eine niedrige zu haben.

Ganz einfach weil du wenn gesucht wird die niedrige spielen kannst und dann noch die höchste Karte einer Farbe hast wie etwa den Zehner.

Der kann vor allem etwas wert sein wenn alle Trümpfe weg sind. Und noch ein Vorteil: Hast du selbst den Zehner, kann der Gegner nicht damit suchen.

Du kannst also sehr gut Schadensbegrenzung betreiben falls die Sau nicht durchgeht oder noch zusätzliche Punkte gewinnen falls die Sau durchgeht und du zum Beispiel hinten drauf kommst oder der Spieler gleich nach dir an der Reihe ist.

Mit der hohen Suchfarbe zu spielen ist riskanter, aber vom Erwartungswert besser. Im Idealfall hast du jedoch zwei Suchfarben wobei eine davon hoch und die andere niedrig ist.

Und noch etwas: Unsere Berechnungen beruhen darauf, dass wir tatsächlich den Zehner haben, das ist der denkbar schlechteste Fall.

Haben wir stattdessen einen König ist die Sache noch viel eindeutiger. Dann sollte man praktisch immer mit dem König spielen statt mit zwei kleinen Suchfarben.

Es gibt gewisse Situationen in denen Schafkopfen purer Zufall ist. Man denke nur an einen Wenz mit zwei Unter und einer einzigen langen Farbe: wenn die Unter nicht verteilt sind, wird man geschneidert.

Wenn sie verteilt sind, könnte es ein Schneider Schwarz werden. Zwischen haushoch verlieren und klar gewinnen liegen nur ein paar Prozent an Wahrscheinlichkeit und eben auch das Quäntchen Glück.

Noch schlimmer ist es natürlich beim Tout. Abgesehen von sehr klaren Fällen Omas , braucht man auch hier gewisses Glück.

Also wenn man in einer Situation immer einen Tout spielt und es auf Pech schiebt wenn man verliert. Das kann extrem teuer werden!

Theoretisch benötigst du aber mind. Denn das Problem bei so klaren Konstellationen ist das Kontra. Die Situation ist Folgende: Du hast ein klares Solo, das du immer gewinnst.

Du überlegst ob du ein Tout spielen sollst. Leider ist da das Kontrarisiko nicht mit berücksichtigt. Und genau das unterschätzen viele Spieler.

Eigentlich ein Traum, aber ist das wirklich ein Tout? Nein, ist es nicht. Und du wirst nicht nur verlieren, sondern auch ein saftiges Kontra bekommen.

Das Minus bedeutet nichts gutes. Du verlierst unterm Strich jedes Mal ca 74 Punkte bzw. Und das ist eine ganze Menge. Noch schlimmer wird das ganze wenn man sich vor Augen führt, dass man das Solo ja sicher gewinnt, entweder mit Schneider Schwarz oder mit Schneider.

Denn das ist mindestens der sichere Gewinn den man aufgibt nur um ein Tout probieren zu können. Man muss gar nicht lange weiter rechnen: Das Tout lohnt sich bei dieser Gewinnchance noch lange nicht.

Genauer gesagt wird man sehr, sehr viel Geld verlieren auf lange Sicht wenn man meint mit 2 Laufenden einen Tout spielen zu müssen, unabhängig davon wie gut der Rest ist.

Der Verlust entsteht nicht dadurch, dass man in den meisten Fällen verliert das Gegenteil ist der Fall!

Im Idealfall stellt sich die Frage gar nicht weil man nur eine Farbe hat auf die man spielen kann, dann ist dieser Artikel auch nicht relevant.

Interessant wird es aber dann wenn man zum Beispiel ein Gras und ein Eichel als Beikarten hat.

Man kann also entweder auf die Gras oder Eichel Sau spielen. Hat man bei beiden nur eine einzelne Karte wie eine Neun oder eine Sieben ist es natürlich egal.

Gras oder Eichel? Die alte Schafkopfschule besagt, dass man lieber auf diejenige Farbe spielt für die man eine niedrige Beikarte hat, in diesem Fall also Eichel.

Aber ist das wirklich so? Aber an einem langen Tisch gibt es viel mehr Möglichkeiten, dass die Farbe verteilt ist wenn man wirklich nur eine Beikarte hat.

Das sind immerhin vier Karten. Die Frage, die man sich stellen muss ist folgende:. Wie sieht die Wahrscheinlichkeitsverteilung aus wie diese 4 Karten auf die übrigen drei Spieler verteilt sind?

Also wie wahrscheinlich ist es, dass ein Gegenspieler frei ist und stechen kann? Je niedriger diese Wahrscheinlichkeit, desto besser ist es mit einer hohen Karte suchen zu können.

Also wenn man etwa doch mit der Gras Zehn auf die Gras Sau spielt und sie meistens durchgeht, hat man schon mal 10 Punkte mehr als wenn man mit der 7, 8 oder 9 spielt.

Aber wie gesagt, es kommt auf die Wahrscheinlichkeit an wie sie verteilt sind und vor allem auch auf die Szenarien, die denkbar sind.

Zunächst einmal zur Wahrscheinlichkeit für den Fall, dass wir nur eine Beikarte haben. Spieler A hält 0, Spieler B 4 und C 0. Spieler A 0, Spieler B 3 und C 1.

Und so weiter. Ergeben insgesamt 15 Kombinationen. Von diesen Kombinationen schauen wir uns die ungünstigen an, also wenn ein Gegenspieler A oder B keine Farbe hat.

Das sind insgesamt 8 Fälle. Der eine mögliche Fall, dass unser Mitspieler alle vier Farben hat und die Gegenspieler keine zählt hier nicht weil uns vor allem der Fall interessiert in dem wir zusammen gestochen werden wenn die Gegner suchen.

Wer aber konservativer rechnen will, muss diesen neunten Fall auch mit dazu nehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass einer der Gegenspieler frei ist, wenn wir lediglich eine Karte haben ist immerhin 0, Deswegen ist das auch so verpöhnt!

Und hier sieht man nebenbei bemerkt auch wieder wie wichtig die Position ist, also dass entweder wir selbst oder der Mitspieler rauskommen.

Kommen wir natürlich selbst raus und können Trümpfe ziehen, ist es nicht ausgeschlossen dass der Gegenspieler, der suchen könnte während der andere Gegenspieler frei ist gar nicht zum Zug kommt.

Ob wir jetzt lieber mit dem Gras Zehner oder der Eichel Neun spielen sollen, können wir damit aber noch nicht klären. Denn es gibt einfach auch sehr viele Szenarien.

Es gibt jedoch einige Punkte, die hilfreich sind nach diesem Ergebnis:. Selbst wenn man nur eine einzige Farbe hat und wenn man an einem langen Tisch spielt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Sau nicht durchgeht relativ hoch.

Gerade als Spieler sollte man das Risiko vermeiden in einem solchen Fall mehr Augen zu verlieren als nötig.

Das ist ein Thema, das viele einfach ignorieren möchten. Und ja, es wird vorkommen, dass man hier und da blöd angemacht wird am Tisch.

Aber unterm Strich macht diese Strategie sehr viel Sinn. Es geht darum, dass man ein sehr grenzwertiges Sauspiel spielt bei dem man auf seinen Mitspieler angewiesen ist.

Dies sollte man sich nur überlegen wenn man Position hat, also noch zwei oder drei Spieler nach einem entscheiden müssen ob sie spielen und wenn man keine Sau hat auf die gespielt werden kann — oder nur eine.

Spieler gehen grundsätzlich davon aus, dass jemand stark ist wenn er spielt. Gleiches gilt wenn er geklopft hat. Beides muss nicht sein, aber wenn jemand ein Spiel ankündigt hat das den Vorteil, dass jemand anders schon einmal kein Sauspiel mehr spielen kann.

Man nutzt also seine Position aus um zu verhindern, dass man als Gegenspieler in ein starkes Sauspiel rennt.

Das ist wirklich eine Hand auf die man gerne verzichten kann. Es ist vor allem aber eine Hand mit der man als Gegenspieler praktisch keine Chance hat.

Dafür hat man zwei Spatzen zu viel, einen blanken Zehner. Wirklich nichts das einem Hoffnung machen kann.

Wenn man selbst spielt kann folgendes passieren: — Entweder erwischt man einen starken Mitspieler evtl. Ergebnis ist oft ein Schneider und evtl.

In diesem Fall hat man mit dem Herz Ober aber die Bremse und ein Schneider ist auch mit einem schwachen Mitspieler eher unwahrscheinlich.

Natürlich wird man nicht gewinnen, aber bei einem Schneider muss es schon richtig schlecht laufen. Es gibt also weitaus schlimmeres als ein Sauspiel ohne Laufende und ohne Schneider zu verlieren.

Zum Beispiel wenn man in ein Solo oder einen Wenz läuft. Kündigt man selbst schon ein Spiel an senkt man automatisch die Wahrscheinlichkeit, dass jemand ein Solo oder einen Wenz spielt.

Das liegt einfach daran, dass der Spieler annehmen muss es zumindest mit einem guten Spieler aufnehmen zu müssen.

Es ist also unwahrscheinlicher dass die Karten für ihn günstig verteilt sind. Gerade bei einem Wenz bei dem die Unter gut stehen müssen.

Er schreckt einfach häufig davor zurück und scheut das Risiko. Nutze eigene Fotos für die Computerspieler.

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